K o n t a k t:
Christian Will
081 525 44 11
078 845 62 63
info@gnue.ch

Über G N U E

M I L C H P R O D U K T E

C A T E R I N G

N E W S & Verkauf

'Gnue', der Name unseres Betriebs steht für drei wertvolle Grund-prinzipien: weniger, besser und heimisch.

1. 'Gnue' steht für 'gnueg!', genug!, denn wir haben genug von halb-herzigen Lebensmitteln, oder herz-losen Esswaren. Wir bescheiden uns gerne auf 'weniger ist mehr' und bemühen uns um nahrhafte Qualität. Dies bringt uns zu:

2. 'Gnue' steht für 'gnüsslich', denn was uns nicht nur am Gaumen köstlich schmeckt, sondern sich auch in unserem Bauch gut anfühlt, das mag uns Nahrung fürs Leben sein!

3. 'Gnue' steht für 'gmeinschafts-nuetzlich'. Wir orientieren uns regional in unserem Umfeld, und somit verbessern wir nicht nur die Qualität unserer Kreationen, sondern können auch eine nachhaltige und soziale Produktion gewährleisten.

Ein respektvolles Zusammenarbeiten mit Mensch, Tier und Natur bringt uns das Glück, das wir alle verdienen, ein Glück, das man schmeckt!

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Unsere P A R T N E R

Das sind für die Milchprodukte in erster Linie natürlich die Milchkühe und ihre einfühlsamen Betreuer- Innen des Rütihofs in Landquart.

Den Käse beziehen wir von der erstklassigen Bio-Sennerei in Sufers, GR

Unsere beiden Partner im Catering sind Edwin Lombris, Haldenstein, und Julia Della Santa, Chur.

Wir vertreiben die hochwertigen Produkte von Kunzvital. Gerne beraten wir dich persönlich.

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V E R K A U F

- Manor Chur (Lokalprodukte)
- Hofladen Rütihof, Landquart
- Zerowaste Ladencafé, Chur
- Gärtnerei Urech, Chur
- Capeder Food, Chur
- Alpenhirt, Tschiertschen
- zum Probieren auch im Salzkeller,
  Triststrasse 8, Chur

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K u n d e n b e r i c h t e

"Ich kaufe die Joghurts von Christian sehr gerne, weil sie nur aus na-türlichen Inhaltsstoffen hergestellt sind. Er benutzt spezielle Milch-bakterien, die äußerst verträglich sind und kaum schleimbildend im Gegensatz zu herkömmlichen Jo-ghurts. Das Labne schmeckt ausser-gewöhnlich cremig und ist sehr ergiebig. Für meine Kinder und mich ist es nahezu wie ein Dessert. Ich habe  einige Jahre keine Joghurts mehr gegessen, weil sie mich müde und unwohl fühlen liessen. Mit den Joghurts von Christian habe ich diese Anzeichen nicht." - Beatrice Gaupp

"So cremig wie dieses Joghurt ist kein anderes! ich mache damit die besten Desserts." - Marianna Romagna, Untervaz

"Seit ich Christians Labné kenne, esse ich keine anderen Joghurts mehr. Ich spüre jedesmal, wie sehr sich mein ganzer Körper über diese reichhaltige Eiweissnahrung freut. Alle, die Wert auf gutes Essen legen, sollten es zumindest einmal ausprobieren und sich mal mit aller Achtsamkeit in diese Köstlichkeit hineinkosten. Das gehörte zur Allgemeinbildung!" ;-) - Philip Signer, Chur

"Mmmm… s'Caramel - das isch fasch scho z'schaad zum essa, will's so guat isch!" - Christian Pleisch, Chur

"Ich bin im Joghurthimmel!" - Corina Hemmi, Chur

Unsere Milchprodukte werden nicht nur auf ganz natürliche (d.h. nicht industrielle) Weise manuell her-gestellt, sondern beinhalten auch keinerlei Zusatzstoffe wie Mager-milchpulver, Milcheiweiss, Emulga-toren oder Aromen. Die kurzen Transportwege und unser scho-nendes Verfahren lässt die Milch in seiner ursprünglichen Struktur bestehen. Wir verwenden gerne reichlich wildgesammelte, möglichst regionale, frische Früchte und dafür weniger Zucker.

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Unser L A B N E im Glas

Labné ist der Persische Begriff für 'Joghurtcreme', also ein Qualitäts-joghurt, das besonders cremig ist und einen höheren Fettgehalt (mind. 5%) hat.

Unser Labné im Glas (180g) ist in 10 Geschmacksrichtungen erhältlich: Nature, Kaffee, Caramel, Apfel, Birne, Himbeer, Brombeer, Erdbeer, Kirsche und Holunderblüte. Eine hervorragende Eiweissquelle für Vegetarier!

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D U G H

Dugh ist der Persische Begriff für 'Joghurtdrink'. Er besteht aus Joghurt, Joghurtmolke und unserem selbsterzeugten Qualitätssirup aus frischen, regionalen Früchten.

Unser Dugh (500g) ist in 6 Geschmacksrichtungen erhältlich: Nature, Gesalzen (Ayran), Kaffee, Caramel, Kirsche und Holun-derblüte. Nahrhaft, bekömmlich und erfrischend besonders in den Sommermonaten!

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D I P

Labné ist eine entwässerte Milch-spezialität, unser Dip (180g) ist entwässertes Labné! Mit geröstetem Sesam, Zatar Gewürz, Olivenöl und Himalayasalz verfeinert, eignet es sich zum dippen mit Brot oder frischem Gemüse, ist aber auch zu Fleisch und warmen Speisen eine Köstlichkeit!

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K Ä S E

Biokäse von Ziege, Schaf und Kuh aus der Sennerei in Sufers, GR. Eine Spezialität ist auch das Geiss-käsefondue!

P I Z Z A W A G E N

Wo auch immer die Party steigt, wir sind mit den Pizzawägen und unseren mobilen Steinöfen bereit.

Selbverständlich machen wir aber nicht nur Pizzas, sondern können ganz individuelle Menus, wie auch mal einen Racletteplausch, ein Arabisches Buffet oder einen Apéro anbieten.

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Vegetarische F E I N K O S T

In Zusammenarbeit mit Julia Della Santa - Julia's Loft Kitchen - können rein vegetarische und/oder roh-köstliche Events gebucht werden, überall oder auch in Julias gemüt-licher Loft Kitchen in Chur.

Seit 2018 beziehen wir aus-schliesslich Biomilch vom Rütihof, Landquart. Unsere Milchprodukte tragen nun also das unsichtbare aber nicht unmerkliche "Siegel der Glückskühe".

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S I R U P

Für die feinste Dessertküche oder um diverse Saucen zu verfeinern, verkaufen wir auch unsere Qualitätssirups aus heimischen und wildgesammelten Früchten und Blüten.

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K Ü C H E N G E R Ä T E

Suchst du eine erstklassige Kü-chenmaschine, dann kannst du über uns diverse Hilfsmittel wie Getreidemühlen, Entsafter, Mixer, Dörrgeräte, Sprossengläser und vieles mehr bestellen. Gerne beraten wir dich auch gerne mit unserem Knowhow.

Ab und zu kann es vorkommen, dass wir besonders gute, alte Quali-tätsmaschinen zum Weiterverkauf anbieten. Kontaktiere uns einfach ganz unverbindlich.

M I L C H ? -
Es schreibt die Kuh ein 'Muh' dazu

Seit Tante Emma aus ihrem Laden vertrieben wurde, gibt es vieles nicht mehr, was damals noch einen Wert hatte. Dafür gibt es heute viel, viel mehr, was damals unter unseren Älteren kaum einen Wert gehabt hätte… So ändern sich eben die Zeiten, aber mit allem müssen wir uns nicht zufrieden geben. Wir können es ja noch anders, wenn wir uns fürs Gute einsetzen wollen!

Damals gab es noch keine Laktose- oder Glutenintoleranz, und eine Allergie von Lebensmitteln, ach, dann hätten wir doch einfach etwas weniger davon gegessen! Nun, was die Milch betrifft, so gibt es einen riesigen Unterschied zwischen der Rohmilch einer glücklichen Wiesenkuh und der später homogenisierten, termisierten und standardisierten Milch einer womöglich depressiven Stallkuh, deren einzige soziale Kontakte die anderen grimmigen Insassen oder der ruppig grobe Melchroboter sind. So ändern sich eben die Zeiten…

Homogenisierung ist ein Prozess, indem das Milchfett in kleinste Tröpfchen zertrümmert wird, damit die Milch schön einheitlich weiss bleibt und sich der Rahm nicht die Freiheit nimmt, zufrieden oben aufzuschwimmen. Für die Verdauung unseres menschlichen Körpers ist das Resultat dann zwar eine Gewöhnungssache mit der wir leben können, uns aber nicht zugutekommt. Die Milch hat bereits an Qualität verloren und somit auch das Wohlgefühl des Geniessers.

Termisierung oder auch Pasteurisierung oder Ultra-Pasteurisierung (UHT) ist ein Aufkochen der Milch, um jegliche Bakterien abzutöten, damit die Milch lange haltbar ist. Das ist praktisch für die Lagerung und Spedition aber nicht unserer Verdauung zugetan. Vorsicht im Umgang mit Bakterien ist sicherlich angebracht, aber fürchten müssen wir uns nicht vor ihnen, denn unser menschlicher Körper besteht doch selbst bis zu 2 kg aus Bakterien! Ohne diesen fleissigen Helfern, könnten wir ja gar nicht leben!

Standardisierung ist eine Neuvermischung der Milchbestandteile, um eine der Milch ähnliche Flüssigkeit zu rekonstruieren. Diese 'Milch' wird dann im immergleichen Verhältnis von Wasser, Milcheiweiss, Magermilchpulver und Milchfett standardisiert, damit sich wohl auch kein Kunde beschweren könnte, dass die Milch gestern besser geschmeckt hätte als heute. Diese Standardisierung gewährleistst uns einen neutralisierten Geschmack, so dass die Befindlichkeiten der Kühe, ihr Futter, die Jahreszeit und das Wetter keinen Einfluss mehr darauf nehmen können.

Nebst diesen denaturalisierenden Produktionsverfahren kommen weite Transportwege und industrielle Pump- und Druckschleusen dazu, welche die Struktur der Milch verändern. Man möge sich hier an Emotos Wasserkristalle erinnern, um nur ein weiteres Stichwort zu nennen…

Das ist also unsere moderne Industriemilch. Es ist nun sicherlich naheliegend, dass wir ausschliesslich Kuhmilch direkt von der Kuh verwenden und diese so sorgsam wie möglich verarbeiten, um die Kraft der Natur zu bewahren, so dass auch wir nicht in die trügliche Wirtschaft der Intoleranzen rutschen… Es möge uns an dieser Stelle verziehen sein, wenn unser Labné, Dugh oder Dip einstweilen nach Sonne, ein anderes mal aber nach frischer Gewitterwolke schmeckt, oder wenn uns gar unerwartet die zitternde Freude einer Weidenblume erreicht!

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